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Ich lerne gerne neue Länder und Menschen kennen. Und das kann man natürlich auf Reisen am Besten miteinander verbinden...

Mittwoch, 6. Mai 2015

Labadee - man kann auch auf dem Schiff bleiben

Unser erster Stop führte uns nach Labadee. Eine Halbinsel im Norden von Haiti, die Royal Caribbean gehört. Und so war dort dann auch alles komplett durchgestylt. Es gab Getränkestationen, Leute die überall rumliefen und Cocktails zu horrenden Preisen anboten, eine Massenabfertigung bei der Fütterung der Gäste und die Attraktionen kosteteten auch anständig. Immerhin konnte man die Independance of the Seas so einmal in voller Größe ablichten. 



Wir haben uns im Vorfeld für die Haitian Cultural Tour entschieden, die mit 3 Stunden Dauer auch am längsten war. 3 Stunden weg vom Boot und Rosi, unser Guide war auch sehr charmant, so das sich das ein wenig gelohnt hat. Immerhin hatten wir mit 20 Leuten einen Strand für uns. 




Die Tour führte durch ein "typisches" haitianisches Dorf. Schön mit Treppen und Wegen, singenden einheimischen die Kaffee stampften oder Peanutbutter herstellten.




Halt auch ein wenig Fake, aber dafür mitten im Dschungel zwischen Acocados, Mangos, Ananas und Drachenfrucht-Bäumen. 

Uns hat es an dem "Labadee-Beach " nicht lange gehalten und wir sind aufs Schiff zurück. 




Diese Idee hatten auch andere, so das es 3 Stunden vor dem ablegen auch schon wieder ziemlich voll war an den Pools. 

Nach dem Abendessen ging es dann wieder ins Theater, wo ein Alleinunterhalter mit der Band eine grandiose Show abgezogen hat. 

Nach der Show war ja noch "Dancing in the Street" mit Musik der 70er angesagt. Das war auch ne ganz große Nummer. Die Royal Promenade war voll mit Menschen und viele waren am Tanzen. Sehr cool. 



So hatte der Tag nach dem enttäuschenden "Hafen" doch noch ein gutes Ende gefunden. 

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